4 Gründe warum Sie die Finger von Social Media lassen sollten


Kann es sich ein Unternehmen heute leisten NICHT mit Social Media zu arbeiten? Eine sehr berechtigte Frage und für Unternehmen eine KRITISCHE Frage.

Twitter, Facebook, LinkedIn, YouTube, Google Buzz, Foursquare, und viele mehr, die gerade erst auftauchen. Die Liste lässt sich beliebig verlängern!

“Wir haben doch schon eine Webseite. Reicht das nicht!?”

Haufenweise neue Wörter tauchen in Unserem Vokabular auf:blogs, fans, tweets, diggs, followers, usw. Ist das Alles wirklich notwendig?

VIELLEICHT NICHT. Schauen wir also einmal nach, warum man NICHT bei Social Media mitmischen sollte:

#1. Es ist lediglich eine Modeerscheinung

Tamagochi, Furbi, HulaHoop Reifen, Social Media. Alles war schnell populär und verschwand genauso schnell wieder wie es kam. Nur eine Frage der Zeit bis ein neuer Trand kommt und Social Media verdrängt. Verglichen mit den Veränderungen im Social Media Bereich verläuft die Verdopplung der Leistungsfähigkeit von Rechnerchips nach Moores Gesetz im Schneckentempo.

Versuchen Sie erst gar nicht mitzuhalten. Sobald Sie einen Teil verstanden haben, hängen Sie schon wieder hinterher.

#2. Man muss ein Computerfreak sein

“Ich habe es nicht mal geschafft die Uhr an meinem Videorekorder einzustellen, wie um Himmels Willen soll ich jetzt das lernen?”

So viel zu tun, und so wenig Zeit. Selbst für jüngere Generationen wird die Entwicklung langsam unüberschaubar. Man muss schon ein Genie sein, um das noch alles zu überblicken.

#3. Es ist ein digitales Schwarze Loch

Farmville, Mafia Wars, Restaurant City, Bejeweled, Texas Holdem, und so weiter. Wenn es so weitergeht bezahlen wir unsere Mitarbeiter nur noch dafür, dass sie die neueste Version von Minesweeper spielen!

Es wird wertvolle Zeit vergeudet, die Produktivität sinkt und unnötigen Wartezeiten machen solche Anwendungen unrentabel.Selbst wenn man versucht Social Media sinnvoll einzusetzen, wird man von der schieren Masse an Informationen überwältigt!

#4. Wir habe so schon mehr als genug zu tun

Den ganzen Tag nur auf einen Bildschirm zu starren kann nicht rentabel sein. Stattdessen sollten wir uns mit Klienten treffen, mit Kunden sprechen, mit Zulieferern verhandeln und unsere Wettbewerber bekämpfen. Nicht 140 Zeichen Nachrichten an unsere Follower schreiben!

“Ich kriege schon jeden Tag mehr Emails als ich bearbeiten kann. Und jetzt soll ich NOCH mehr Nachrichten beantworten?”

Die Argumente erscheinen vernünftig. Vermutlich sollten wir Social Media tatsächlich ignorieren und abwarten was passiert. Sollen sich doch andere damit herumschlagen. Es gibt ja ohnehin kein ROI.

Oder vielleicht doch?

Schauen wir uns die Argumente doch noch einmal etwas genauer an.

#1. Es ist lediglich eine Modeerscheinung

Wenn es sich tatsächlich nur um eine Modeerscheing handelt, hat es Social Media geschafft eine Menege wichtiger Leute reinzulegen.

Einer kürzlich veröffentlichten Studie zufolge, nutzen von den 100 größten Unternehmen der Fortune 500 Liste 79% Twitter, Facebook, YouTube oder Firmen eigne Blogs zur Kommunikation. So unterschiedliche Unternehmen wie Sony, Starbucks, Best Buy, Ford Motor Company, GM, nutzen alle eine oder mehrerer Formen von Social Media.

Dies Firmen investieren Millionen Euro in ihre Online Präsenz und Social Media ist ein wichtiger Teil davon.

Hmmm. . . . vielleicht ist da doch etwas dran?

#2. Man muss ein Computerfreak sein

Wenn Sie tippen können (ob mit 10 Fingern oder weniger), können Sie sich auch mit Social Media beschäftigen.

Es gibt jede Menge Programme und Anwendungen, die Ihnen den Umgang mit Social Media erleichtern. TweetDeck, HootSuite, Seesmic und kontinuierliche Verbesserungen in den Social Media Anwendungen selbst ermöglichen es uns, schnell und einfach durch die Welt von Social Media zu navigieren. Sie müssen also nicht im Hexadezimalkode schreiben, um sich Social Media zu Nutzen zu machen.

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#3. Es ist ein digitales Schwarze Loch

Es stimmt, dass es dort draußen eine Menge Möglichkeiten gibt seine Zeit totzuschlagen. Facebook allein bietet Seitenweise Spiele und Ablenkungen, die nicht mit produktivem Arbeiten zu tun haben. Ganz zu schweigen von den ganzen Twitter Nachrichten zu „Wie gehts Dir?“

Die Möglichkeit Zeit zu vergeuden ist online immer gegeben. Klare Richtlinien für die Nutzung von online Inhalten können Mitarbeitern in einem Unternehmen helfen sich in die richtige Richtung zu orientieren und die Massen an Ablenkungen zu umgehen.

Einfach ausgedrückt, muss Social Media kein „Schwarzes Loch“ sein. Nur weil es Zeitverschwendung sein KANN, heißt es nicht automatisch, dass es dies auch IST!

#4. Wir habe so schon mehr als genug zu tun

Es stimmt. Wir HABEN zu tun. Aber es hat schon seinen Sinn zu sagen „work smarter, not harder“. Smart zu arbeiten hat auch seine Grenzen. Irgendwann muss man dann Smart auch durch Harte Arbeite ergänzen , um mehr zu erreichen. Damit wird Zeit zur wichtigsten Ressource. Klicken und Scrollen erscheinen nicht gerade als sonderlich produktive Tätigkeiten. Die zeit, die man mit Social Media zubringen kann ist enorm, aber es gibt auch immer eine Möglichkeit effizienter zu arbeiten.

Als BONUS:
Die Möglichkeit für seine Marke eine Präsenz zu schaffen sind beinahe unbegrenzt!

Die Zeit, die Leute mit Social Media zubringen hat sich im letzten Jahren verdreifacht. Das ist eine ziemlich große Leserschaft / Zuschauer, oder nicht? Es gibt kaum etwas sinnvolleres dem Sie sich momentan zuwenden können. Das Internet selbst bietet Ihnen jede Menge Möglichkeiten Informationen zu finden, wie Sie Social Media effektiver und effizienter einsetzen können.

Sie finden Informationen zu Twitter, Facebook auf vielen verschiedenen Blogs. Informieren Sie sich, bevor Sie sich für den Einsatz dieser Anwendungen entscheiden.

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