5 Unterschiede zwischen Social Media und Social Networking

Die Unterschiede zwischen Social Media und Social Networking sind gewaltig. Es gibt einige hervorstechenden Unterschiede, die Ihnen dabei helfen diese besser zu verstehen und damit größeren Nutzen für sich und Ihr Unternehmen zu ziehen.

1. Die einfachste Definition
Social Media ist eine Kommunikationsform, die es erlaubt sich Informationen auszutauschen und mit einem großen Publikum zu teilen. Alles was Sie dazu benötigen ist eine Internetverbindung und los geht’s.

Social Networking hingegen ist eine Methode auf andere Leute zuzugehen. Menschen mit gleichen Interessen, Idealen oder Hobbies sammeln sich innerhalb einer community auf einer social networking Webseite und kommen dadurch miteinander in Kontakt.

2. Form der Kommunikation
Social Media ist eher als Kommunikationskanal einzuordnen. Etwa wie das Fernsehen, Radio oder Zeitungen. Social Media ist kein fester Ort, den man aufsuchen kann. Es ist vielmehr ein System, dass Informationen an andere verteilt.

Social Networking hingegen ist Kommunikation miteinander. Je nach Thema, Schwerpunkt und der vorherrschenden Stimmung kommen Menschen zusammen, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Bei Social Networking steht die Unterhaltung miteinander im Mittelpunkt. Dadurch werden neue Beziehung und Kontakte geknüpft.

3. Kapitalrendite
Bei der Nutzung von Social Media ist es häufig sehr schwierig die Kapitalrendite zu bestimmen. Wie soll man der Begeisterung und dem Hype um Ihre Produkte, Dienstleistungen und Marke im Netz eine feste Zahl zuordnen? Natürlich heißt das nicht, das Ihre Kapitalrendite gleich Null ist. Es bedeutet lediglich, dass bei Social Media anders gemessen wird. So kann beispielsweise die tiefe einer Unterhaltung, oder die Inhalte herangezogen werden um die Kapitalrendite zu messen.

Bei Social Networking ist die Kapitalrendite etwas einfacher zu messen. Wenn die Zahl der Besucher Ihrer Webseite stetig zunimmt und Sie Ihr online Netzwerk fleißig immer weiter vergrößern, können Sie dies mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Ihrer online Aktivität zuschreiben.

4. Zeitnahe Reaktion
Social Media ist harte Arbeit und es braucht Zeit. Echte Kommunikation lässt sich nicht automatisieren. Der Aufbau einer interessierten und loyalen Gefolgschaft ist nicht über Nacht zu machen, es sei denn Sie haben bereits ein bekanntes Produkt oder Marke. Social Media ist ein Langzeitprojekt und nicht einfach kurz umgesetzt.

Da es sich bei Social Networking um direkte Kommunikation zwischen Ihnen und Ihren Kontakten handelt, ist diese wichtiger, zielgerichteter und persönlicher. Ihr Netzwerk wächst exponentiell, je mehr Leute Sie kennenlernen. Und Ihnen vorgestellt werden.

5. Um Hilfe bitten
Was Sie bei Social Media auf keinen Fall tun dürfen, ist es Kommentare, Diggs, Stumbles oder andere Daten zu Ihren Gunsten zu manipulieren. Freunde und Bekannte zu bitten die eigenen Produkte/ Marke bringt Ihnen nicht viel und kann Ihnen im Falle, dass es bekannt wird enorm schaden.

Bei Social Networking können Sie ihren Kontakten und Ihrer Gefolgschaft von Ihrem neuen Produkt erzählen und deren Verbesserungsvorschläge erbitten. Die daraus resultierende Unterhaltung kann viele zu loyalen Fans machen. Es lohnt sich also hier Zeit zu investieren.

Social Media und Social Networking haben bis zu einem gewissen Punkt gemeinsame Schnittpunkte, aber es ist wichtig zu wissen, dass sie nicht identisch sind. Mit dem Wissen, dass es sich hierbei um 2 verschiedene Marketingkonzepte handelt sind Sie in der Lage Ihre Produkte / Marke bestmöglich zu platzieren.

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